Datenplattformen für Unternehmen und Kommunen
Datenquellen verbinden. Kennzahlen verstehen. Entscheidungen verbessern.
✅ ERP-, Energie- und Betriebsdaten analysieren
✅ Prozesse und Kennzahlen verstehen
✅ Plattformarchitektur individuell anpassen
✅ Transparenz und Vergleichbarkeit schaffen
Was ist eine Datenplattform?
Eine Datenplattform verbindet ERP-Systeme, Energiedaten, Produktionsdaten, SQL-Datenbanken, Excel-Dateien und weitere Datenquellen zu einer zentralen Informationsbasis. Dadurch entstehen transparente Kennzahlen, Dashboards und Reports für Unternehmen und Kommunen.
Viele Daten. Unterschiedliche Systeme. Wenig Zusammenhang.
Unternehmen verfügen heute über große Mengen an Energie-, Betriebs- und Unternehmensdaten. Häufig liegen diese Informationen jedoch verteilt in unterschiedlichen Systemen, Excel-Dateien oder Insellösungen vor.
Dadurch entstehen:
- manuelle Auswertungen
- fehlende Vergleichbarkeit
- isolierte Kennzahlen
- hoher Abstimmungsaufwand
- unvollständige Entscheidungsgrundlagen
👉 Die Folge: Viel Aufwand — aber wenig echte Transparenz.
Jedes Unternehmen verarbeitet unterschiedliche Daten und Anforderungen
Jedes Unternehmen:
- nutzt unterschiedliche Systeme
- verarbeitet unterschiedliche Daten
- benötigt individuelle Kennzahlen
- verfolgt eigene Ziele
- besitzt unterschiedliche Prozesse und Standorte
Deshalb basiert die KMU DataSuite auf einer flexiblen Plattformarchitektur, deren Ausprägung individuell angepasst wird.
Dadurch entstehen:
- passende Datenmodelle
- individuelle Dashboards
- relevante KPI
- zentrale Reports
- nachvollziehbare Kennzahlen
Unsere Leistungen rund um Datenplattformen
✅ Analyse bestehender Systeme und Datenquellen
✅ Datenintegration über APIs, Datenbanken und Schnittstellen
✅ Aufbau zentraler Datenplattformen
✅ Entwicklung von KPI, Kennzahlen und Dashboards
✅ Dashboards und Reports
✅ SQL-Datenbanken und Data Warehouses
✅ ERP-Integration (SAP Business One, Odoo)
✅ Integration von ERP-, Energie- und Produktionsdaten
✅ Betrieb, Monitoring und Weiterentwicklung
Wir begleiten Unternehmen und Kommunen von der Analyse bestehender Datenquellen bis zum Aufbau einer zentralen Datenplattform. Dabei verbinden wir Energie-, ERP-, Produktions- und Betriebsdaten zu einer einheitlichen Informationsbasis für Kennzahlen, Dashboards und Reports.
Strukturierte Prozesse statt komplexer Einzelprojekte
01
Datenquellen analysieren
ERP, Energie, Excel, SQL, IoT, CO₂, Produktion
Bewährte Architektur — individuell optimiert.
Die folgenden Projekte zeigen typische Herausforderungen aus der Praxis:
heterogene Systemlandschaften, gewachsene Strukturen und strategische Vorgaben.
Der Fokus liegt dabei nicht auf einzelnen Tools, sondern auf funktionierenden Gesamtlösungen.
Schwerpunkt unserer Arbeit
- Integration von Energie- und Produktionsdaten
- Verbindung von OT-, IT- und BI-Systemen
- Umsetzung auch in bestehenden, nicht idealen Systemlandschaften
- Aufbau konsistenter Datenstrukturen für Reporting und Management
Herstellerübergreifendes Energiemanagement
Herausforderung
Abgekündigtes Bestandssystem mit heterogener Messtechnik.
Integration
Janitza + Siemens Simatic Energy Manager + Oracle + OPC/Modbus.
Ergebnis
Zentrale Energietransparenz über mehr als 50 Energiezähler.
Datenintegration von Windparks
Herausforderung
Verteilte Betriebs- und Energiedaten aus mehreren Windparks ohne zentrale Auswertungsmöglichkeit.
Integration
OPC-/OPC-UA-Anbindung, Aufbau einer PostgreSQL-Datenbank und Integration in Qlik Sense.
Ergebnis
Zentrale Transparenz über Betriebsdaten sowie automatisiertes Reporting und Analyse.
Reporting mit Qlik auf Basis von SAP Business One
Herausforderung
Komplexe SAP-Daten aus mehreren Mandanten sollten zentral ausgewertet und vergleichbar gemacht werden.
Integration
Integration von SAP Business One in Qlik Sense inklusive Reporting-, Budget- und Prognosefunktionen.
Ergebnis
Zentrale Management-Dashboards mit transparenter Auswertung internationaler Unternehmensdaten.
Integriertes Energiemanagement mit ERP- und App-Anbindung
Herausforderung
Energiedaten, Produktionsinformationen und kaufmännische Prozesse waren in getrennten Systemen organisiert.
Integration
Integration von Janitza GridVis, SAP Business One und Qlik sowie Entwicklung mobiler Apps mit Microsoft Power Apps.
Ergebnis
Zentrale Transparenz über Energie-, Produktions- und ERP-Daten mit mobilen Zugriffsmöglichkeiten.
Bestehende Systeme und Datenquellen weiter nutzen
Die Plattform kann Daten aus unterschiedlichen Quellen zentral integrieren:
- ERP-Systeme
- Excel-Dateien
- SQL-Datenbanken
- Energiemesssysteme
- Gebäudeleittechnik
- Produktionssysteme
- APIs
- Wetterdaten
- IoT-Systeme
- CO₂- und ESG-Daten
Keine Insellösungen — sondern eine gemeinsame Datengrundlage.
Transparente Prozesse und fundierte Entscheidungen
Durch zentrale Plattformlösungen entstehen:
- nachvollziehbare Kennzahlen
- transparente Verbrauchsdaten
- zentrale Dashboards
- belastbare Benchmarks
- automatisierte Reports
- bessere Vergleichbarkeit
- fundierte Entscheidungen
Flexible Plattformlösungen für unterschiedliche Anforderungen
- mittelständische Unternehmen
- Produktionsbetriebe
- Unternehmen mit mehreren Standorten
- Energieintensive Prozesse
- ESG- & Nachhaltigkeitsanforderungen
- Controlling & Management
- Energiemanagement nach ISO 50001
Häufige Fragen zu Datenquellen & Plattformlösungen
Unternehmen verfügen heute über große Mengen an Energie-, Betriebs- und Unternehmensdaten. Häufig liegen diese Informationen jedoch verteilt in unterschiedlichen Systemen, Excel-Dateien oder Insellösungen vor.
Die KMU DataSuite unterstützt dabei, Datenquellen strukturiert zu analysieren, Prozesse transparent auszuwerten und individuelle Plattformlösungen für nachvollziehbare Kennzahlen und fundierte Entscheidungen aufzubauen.
Antworten zu:
- Datenquellen & Schnittstellen
- ERP- und SQL-Integration
- Energie- und Betriebsdaten
- KPI & Dashboards
- Plattformarchitektur
- Transparenz & Benchmarks
- ISO 50001 & Energiekennzahlen
- individuelle Plattformlösungen
- Reports & Analysen
Die KMU DataSuite kann unterschiedlichste Datenquellen zentral verbinden und auswerten.
Dazu gehören beispielsweise:
- ERP-Systeme
- Excel-Dateien
- SQL-Datenbanken
- Energiemesssysteme
- Gebäudeleittechnik
- Produktionssysteme
- IoT- und Sensordaten
- Wetterdaten
- APIs und Webservices
- CO₂- und ESG-Daten
Dadurch entsteht eine zentrale Datengrundlage für transparente Analysen und fundierte Entscheidungen.
Ja. Bestehende Systeme und Prozesse können in die Plattform integriert werden.
Die KMU DataSuite ersetzt nicht zwangsläufig vorhandene Lösungen, sondern verbindet bestehende Datenquellen in einer gemeinsamen Plattformarchitektur.
Dadurch bleiben Investitionen in bestehende Systeme erhalten.
Ja. Die KMU DataSuite basiert auf einer flexiblen Plattformarchitektur, die individuell an Anforderungen, Prozesse und Kennzahlen angepasst wird.
Dadurch entstehen keine starren Standardlösungen, sondern passgenaue Plattformen für unterschiedliche Unternehmensanforderungen.
Ja. ERP-Systeme können zentral angebunden und mit Energie-, Betriebs- und Prozessdaten kombiniert werden.
Dadurch lassen sich beispielsweise:
- Kostenentwicklungen analysieren
- Verbräuche vergleichen
- Standorte benchmarken
- Kennzahlen transparent auswerten
Die Plattform unterstützt individuelle KPI und Kennzahlen für unterschiedliche Anforderungen.
Dazu gehören beispielsweise:
- Energiekennzahlen (EnPI)
- Kostenkennzahlen
- CO₂-Kennzahlen
- Produktionskennzahlen
- Lastprofile
- Benchmarks
- Ziel- und Abweichungsanalysen
Die Kennzahlen werden zentral, nachvollziehbar und vergleichbar aufgebaut.
Die Umsetzung erfolgt strukturiert und schrittweise.
Typischer Ablauf:
- Datenquellen analysieren
- Anforderungen strukturieren
- Plattformarchitektur anpassen
- Dashboards und KPI aufbauen
- Transparenz und Reports schaffen
Dadurch entstehen individuelle Lösungen auf Basis einer bewährten Architektur.
Ja. Bestehende Excel-Dateien und manuelle Auswertungen können in die Plattform integriert werden.
Dadurch lassen sich vorhandene Daten weiterhin nutzen und gleichzeitig automatisierte Analysen und Dashboards aufbauen.
Ja. Die Plattform unterstützt Unternehmen bei der transparenten Auswertung von Energiekennzahlen, wesentlichen Energieverbrauchern (SEU), Energiezielen und Verbrauchsentwicklungen.
Dadurch können Anforderungen aus ISO 50001 nachvollziehbar analysiert und dokumentiert werden.
Erste Dashboards und Auswertungen können häufig bereits nach kurzer Zeit aufgebaut werden — abhängig von Datenstruktur, Schnittstellen und Anforderungen.
Durch die modulare Plattformarchitektur lassen sich Lösungen schrittweise erweitern und optimieren.
Ja. Die Plattform unterstützt standortübergreifende Analysen und Benchmarks.
Dadurch lassen sich beispielsweise:
- Energieverbräuche vergleichen
- Kennzahlen objektiv bewerten
- Auffälligkeiten erkennen
- Einsparpotenziale identifizieren
und Entwicklungen transparent nachvollziehen.
SAP Business One, Odoo und weitere ERP-Systeme können über Datenbanken, APIs oder Schnittstellen angebunden werden.
Die Plattform kann mit Qlik Sense, Power BI oder bestehenden Reporting-Lösungen verbunden werden.
Ja. Energie-, Produktions-, ERP- und Betriebsdaten können in einer gemeinsamen Datenbasis analysiert werden.
Ja. PostgreSQL, Microsoft SQL Server und weitere Datenbanken können integriert werden.
Ja. LoRaWAN, OPC-UA, APIs und weitere Schnittstellen können angebunden werden.
Je nach Anforderung in Cloud- oder On-Premise-Systemen, beispielsweise PostgreSQL oder Microsoft SQL Server.
Ihre Daten liefern bereits die Antworten – wir machen sie sichtbar.
In einem unverbindlichen Erstgespräch analysieren wir gemeinsam Ihre Systeme, Datenquellen und Anforderungen und zeigen mögliche Wege zu einer zentralen Datenplattform auf.
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