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Energiemanagement Gemeinde Essen (Oldenburg)

Von verteilten Energiedaten zu einem strukturierten Energiemanagementsystem mit transparenter Analyse von Energieverbräuchen, Lastprofilen und Einsparpotenzialen.


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Projekt auf einen Blick

BereichInhalt
Kunde

Gemeinde Essen

Branche

Kommune

Lösung

Energiemanagement mit deZem

FokusProduktionssteuerung & Transparenz
Datenquellen

Sensoren via LoRaWAN

ZielZentrale Produktionsplanung

Ausgangssituation

Die Gemeinde Essen (Oldenburg) betreibt rund 65 kommunale Liegenschaften – darunter Schulen, Sporthallen, Verwaltungsgebäude und ein Schwimmbad. Vor Projektbeginn lagen Energiedaten verteilt und unstrukturiert vor. Verbräuche konnten nur eingeschränkt analysiert werden und Entscheidungen basierten häufig auf Schätzungen statt auf belastbaren Daten.

Ziel war daher der Aufbau eines praxisnahen Energiemanagementsystems, das:

  • Energieverbräuche transparent macht
  • Einsparpotenziale identifiziert
  • fundierte Entscheidungen unterstützt
  • eine Grundlage für zukünftige Klimastrategien schafft

Herausforderungen im Energiemanagement


Getrennte Arbeitsinseln und Datenisolierung

Verteilte Energiedaten

Energieinformationen lagen in unterschiedlichen Systemen und Formaten vor und konnten nicht zentral ausgewertet werden.


Herausforderungen in der Produktionsplanung

Fehlende Transparenz

Verbräuche und Lastprofile kommunaler Gebäude waren nur eingeschränkt nachvollziehbar.


Unklare Fabrikstatus-Übersicht

Verborgene Einsparpotenziale

Technische und wirtschaftliche Optimierungsmöglichkeiten blieben ohne strukturierte Analyse weitgehend unentdeckt.


Produktionsplanung und Lieferübersicht

Fehlende Entscheidungsgrundlage

Investitionen und Maßnahmen basierten häufig auf Erfahrungswerten statt auf belastbaren Energiedaten.